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Geschrieben von Felix Pradel
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27.06.2007 |
Hier findet Ihr Dinge, die für mich privat oder beruflich wichtig sind. Zurzeit sind Heike und ich in der Weltgeschichte unterwegs, da ich ein Sabbatjahr habe. Super! Alle Neuigkeiten gibt's hier. Da die Internetzugaenge schneller geworden sind, sind die Bilder auf den Seiten entsprechend gross. Daher gibt's leider längere Ladezeiten mit ISDN oder Modem (Sorry...). |
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Letzte Aktualisierung ( 27.02.2008 )
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Geschrieben von Felix Pradel
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02.05.2008 |
Ankunft in Lippstadt
Der Rückflug war unproblematisch und schnell. Von Frankfurt aus bin ich mit dem Zug zurück gefahren. Am Bahnhof in Lippstadt dann die große Überraschung: Das "Empfangskomitee" mit einem frisch gezapften Weizenbier... |
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Letzte Aktualisierung ( 06.09.2008 )
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Geschrieben von Felix Pradel
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25.04.2008 |
Kathmandu
Die Stadt war einst naben Kabul und Bangkok Pflichtstopp fuer jeden Hippie auf Tour. In Thamel, dem alten Stadtzentrum mit dem Durbar Square, ahnt man noch ein wenig, wie das alte Kathmandu ausgesahen haben muss: alte Hauser mit aufwaendig geschnitzten Fenstern und Tueren, winzige Laeden und an jeder Ecke minestens ein Tempel. |
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Letzte Aktualisierung ( 28.04.2008 )
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Geschrieben von Felix Pradel
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25.04.2008 |
6189
Einmal im Leben auf einen Sechstausender. Den Kilimandscharo hatte ich fast ohne Hoehenprobleme geschafft und alpinistisch ist der Mont Blanc auch ganz schoen schwierig. Ich hielt mich seit zwei Wochen in einer Hoehe von ueber 4500m auf und wir wurden von zwei ausgezeichneten "Climbing Sherpas" begleitet. Also, alle Voraussetzungen waren gut. |
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Letzte Aktualisierung ( 26.04.2008 )
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Geschrieben von Felix Pradel
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25.04.2008 |
Trekking im Mt. Everest Nationalpark
Von Saigon aus bin ich mit Dragon Air ueber Hongkong nach Kathmandu geflogen. Nach einem Tag Pause im Shanker-Hotel, in dem ich meine Gruppe getroffen habe, ging's mit Yeti Airlines (erstes Abenteuer) nach Lukla in fast 3000m Hoehe. So wurde ich in zwei Tagen von 36 auf 15 Grad Tagestemperatur herunter gekuehlt. |
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Letzte Aktualisierung ( 26.04.2008 )
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Geschrieben von Felix Pradel
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24.03.2008 |
Phnom Penh geht unter die Haut
Da ich nur einen Tag bleiben kann, besuche ich die "Killing Fields" und das Genozid-Museum, wo die Greuel des Pol Pot Regimes so dokumentiert sind, dass die Geschichte wirklich unter die Haut geht, ausserdem die bescheiden Residenz des Koenigs. Zumindest kann der Koenig, wenn er aus dem Fenster schaut, auch die Blechhuetten am Mekong sehen, in denen die nicht so betuchten Untergebenen hausen. |
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Letzte Aktualisierung ( 25.03.2008 )
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